Don-Bosco-Schule

Katholische Grundschule der Stadt Hürth - Offene Ganztagsschule


Informationen


 

Aktuelles zum Thema Corona und den Auswirkungen:

Ab dem 19. April gehen wir wieder in den Wechselunterricht über. Grundsätzlich läuft organisatorisch alles so wie vor den Osterferien. An welchen Tagen genau ihr Kind Präsenz- und wann Distanzunterricht hat, finden Sie in diesem PDF-Dokument.

Sollten Sie Ihr Kind zu Hause nicht betreuen können, gibt es die Möglichkeit, die Notbetreuung in Anspruch zu nehmen. Füllen Sie dafür bitte bis Samstag, 17.04., das Online-Formular unter https://t1p.de/bbcu (Gruppe 1) bzw. https://t1p.de/rjg0 (Gruppe 2) oder das PDF-Dokument für Gruppe 1 bzw. Gruppe 2 aus.

Alles Weitere entnehmen Sie zum Wechselunterricht bzw. der Notbetreuung entnehmen Sie bitte unserem aktuellen Elternbrief.

 

Alle wichtigen Infos zu den Selbsttests

Seit dem 12. April gilt an allen Schulen in NRW eine Testpflicht. Diese ist in der Coronabetreuungsverordnung geregelt. Daraus geht hervor, dass die Teilnahme an wöchentlich zwei Tests zur Voraussetzung für den Aufenthalt in der Schule gemacht wird. Das heißt, dass Ihr Kind ohne die Teilnahme an diesen Tests weder am Präsenzunterricht noch an der Notbetreuung teilnehmen darf!

Welche Tests werden verwendet?

Aktuell werden die Kinder mit dem CLINITEST® Rapid COVID-19 Antigen Test der Siemens Healthcare GmbH getestet. In der letzten Schulmail wurde darauf hingewiesen, dass aber zukünftig möglicherweise Testverfahren zum Zuge kommen, die in besonderer Weise alters- und kindgerecht durchgeführt werden können. Die aktuellen Tests erfordern einen Abstrich im vorderen Nasenbereich.

Wie wird getestet?

Die Tests sind ausdrücklich als Selbsttest vorgesehen. Das bedeutet, dass die Lehrerinnen und Lehrer sowie das OGS-Personal lediglich die Aufsicht führen und die Schüler anleiten, nicht aber aktiv in die Testung eingreifen dürfen. Die Erfahrungen mit den Notbetreuungskindern in dieser Woche haben aber gezeigt, dass die Kinder damit deutlich besser zurecht gekommen sind, als wir Erwachsenen im Vorfeld vermutet hatten.

Wann wird getestet?

Grundsätzlich stehen immer montags und mittwochs die Tests für die Kinder der Gruppe 1 an, dienstags und donnerstags für die Kinder der Gruppe 2.
Die Tests werden zu Unterrichtsbeginn im (halben) Klassenverband unter Aufsicht der jeweiligen Lehrkraft durchgeführt.

Was passiert, wenn mein Kind sich beim Selbsttest verweigert?

Wenn Sie Ihr Kind in die Schule schicken, gehen wir davon aus, dass Sie als Eltern mit den Selbsttests einverstanden sind. Sollte sich Ihr Kind dennoch verweigern, würden wir in einem individuellen Gespräch versuchen, Ihr Kind von der Notwendigkeit dieser Tests zu überzeugen. Sollte Ihr Kind aber dauerhaft bei seiner Verweigerungshaltung bleiben, haben wir keine andere Möglichkeit, als Sie anzurufen, damit Sie Ihr Kind aus der Schule abholen, da wir ohne ein negatives Testergebnis den Kindern die Teilnahme am Unterricht nicht ermöglichen dürfen.

Was passiert, wenn mein Kind am Testtag krank ist?

Wenn ihr Kind am Testtag krank ist, wird es am nächsten Schulbesuchstag getestet. Entweder am nächsten Tag mit Präsenzunterricht oder - wenn Ihr Kind in die Notbetreuung geht - in der Notbetreuung.

Beispiel 1: Ihr Kind ist in Gruppe 1, hat also montags und mittwochs Präsenzunterricht. Zusätzlich geht es an den anderen Tagen in die Notbetreuung. Montags ist Ihr Kind krank und verpasst den Test in der Schule. Dann wird Ihr Kind am Dienstag in der Notbetreuung getestet.

Beispiel 2: Ihr Kind ist in Gruppe 2, hat dienstags und donnerstags Präsenzunterricht und in dieser beispielhaften Woche auch freitags. Es geht nicht in die Notbetreuung. Dienstags hat Ihr Kind den Test krankheitsbedingt verpasst. Dann wird Ihr Kind an den weiteren Präsenztagen am Donnerstag und am Freitag getestet.

Gibt es eine Alternative zu den Selbsttests?

Alternativ zu den Selbsttests in der Schule kann Ihr Kind auch einen höchstens 48 Stunden alten negativen Test einer anerkannten Teststelle ("Bürgertest") vorlegen. Bitte achten Sie darauf, dass Sie einen schriftlichen Nachweis erhalten, den Sie in der Schule wahlweise per E-Mail (vor Unterrichtsbeginn!) vorlegen oder Ihrem Kind mitgeben können. Diese Bescheinigung muss formal der Anlage 2 der Test- und Quarantäneverordnung entsprechen. D. h. die ausstellende Stelle muss klar erkennbar sein und alle in dieser Anlage enthaltenen Angaben müssen auf dem Nachweis vorhanden sein.
Nachweise von einer Bürgerteststelle müssen für Gruppe 1 jeweils montags und mittwochs, für Gruppe 2 jeweils dienstags und donnerstags vorgelegt werden.

Darüber hinaus gibt es keine Alternativen. Insbesondere ist es weder organisatorisch möglich noch rechtlich erlaubt, den Kindern die Tests mit nach Hause zu geben, damit Sie die Tests mit Ihrem Kind im häuslichen Umfeld durchführen könnten.

Was passiert, wenn ein Schnelltest positiv ausfällt?

Bei einem positiven Schnelltest informieren wir Sie umgehend telefonisch. Sie holen Ihr Kind dann schnellstmöglich in der Schule ab. Laut § 13 der Corona-Test-und-Quarantäneverordnung sind Sie dazu verpflichtet, bei Ihrem Kind in einem Testzentrum oder bei der Hausärztin/dem Hausarzt unverzüglich einen PCR-Test (Kontrolltest) durchführen zu lassen. Dabei haben Sie vorab die Teststelle von dem positiven Selbsttest zu unterrichten. Bis zum Erhalt eines negativen Ergebnisses des Kontrolltests muss sich Ihr Kind bestmöglich absondern, unmittelbare Kontakte zu anderen Personen, die nicht zwingend erforderlich sind, vermeiden und die Hygiene- und Infektionsschutzmaßnahmen strikt einhalten.
Sollte das Ergebnis der PCR-Tests negativ sein, darf Ihr Kind wieder zur Schule kommen. Bitte übermitteln Sie uns das negative Testergebnis per E-Mail oder geben es Ihrem Kind schriftlich mit in die Schule. Ohne diesen Nachweis können wir Ihr Kind nicht wieder zum Schulbetrieb zulassen!
Sollte das Ergebnis positiv sein, werden in Absprache mit dem Gesundheitsamt und nach Maßgabe der infektionsrechtlichen Bestimmungen ggf. weitere Maßnahmen ergriffen. Das muss aber im Einzelfall mit dem Gesundheitsamt geklärt werden.

Was passiert mit den Testergebnissen?

Die Schule ist verpflichtet, die Testergebnisse zu dokumentieren und 14 Tage lang aufzubewahren. Danach werden die Testergebnisse vernichtet.

Kann ich mir das Testergebnis meines Kindes schriftlich bescheinigen lassen, um es beispielsweise in einem Geschäft vorlegen zu können?

Uns ist es rechtlich nicht gestattet, solche Bescheinigungen auszustellen. Also nein.

Was passiert, wenn ich mein Kind nicht testen lassen möchte?

Es ist Ihr gutes Recht, die Selbsttests zu verweigern und Ihr Kind auch nicht bei einer Bürgerteststelle testen zu lassen. Bitte beachten Sie jedoch, dass Schülerinnen und Schüler, die der Testpflicht nicht nachkommen, vom Besuch der Schule ausgeschlossen werden müssen. Dies betrifft sowohl den Präsenzunterricht als auch die Notbetreuung. Einen Anspruch auf ein individuelles Angebot des Distanzunterrichts besteht in diesem Fall nicht. Ferner muss ich Sie in diesem Zusammenhang auf Ihre Verantwortung als Eltern für den regelmäßigen Schulbesuch (§ 41 Absatz 1 Satz 2 Schulgesetz NRW) sowie die Gefahren für den Schul- und Bildungserfolg Ihres Kindeshinweisen

 

 


 

 

Bitte geben Sie Ihrem Kind eine Maske mit in die Schule!

Bild von iXimus auf Pixabay

Oder noch besser: Geben Sie Ihrem Kind ZWEI Masken mit in die Schule. Wir haben nahezu jeden Morgen eine zweistellige Anzahl an Kindern, die ohne Maske in die Schule kommen. Deponieren Sie einfach grundsätzlich eine Ersatzmaske im Ranzen Ihres Kindes, falls es seine Maske zu Hause mal vergessen sollte.

 


 

Immer wieder taucht die Frage auf, wie mit auftretenden Erkältungserscheinungen umzugehen ist. Vielleicht kann folgendes Schaubild die eine oder andere Frage diesbezüglich lösen: (Durch einen Klick auf das Bild können Sie sich auch noch mal eine PDF-Datei in besserer Auflösung herunterladen.)

 

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